Tipps und Tricks zur artgerechten Haltung eines pubertären Hausdrachen




Pflege

Hausdrachen sind unkomplizierte Geschöpfe. Die jungen wilden befinden sich gerade in der Pubertät. gelegentlich kann es da zu leichten Wutausbrüchen kommen . Dies aussert sich bei der Fütterung. gelegentlich qualmt man nicht nur aus der Nase sondern auch aus anderen Körperöffnungen. 



Sie können einzeln gehalten werden schätzt aber auch die Gesellschaftt anderer Artgenossen. Sollte es zu pubertären Rangeleien kommen empfeheln wir gelegentliches Separieren der betrefffenden Kandidaten im Eigenheim. Alternativ kann hierbei auch ein Nudelsieb nützlich sein. 



Die bei uns gezogenen Hausdrachen haben eine ordentliche Grundausbildung absolviert. Keiner schnappt, keiner beisst und sie sind stubenrein. Ihre Geschäfte hinterlassen sie ausschliesslich ca 10 bis 20 Minuten am Platz Ihrer Fütterung.





Der Hausdrache geniesst auch gerne die Freilandhaltung allerdings bevorzut er frostfreies Klima, weshalb er im Winter drinnen in der warmen Stube gehalten werden möchte.





Ernährung und Fütterung

Domestizierte wohltrainierte Hausdrachen füttert man gelegentlich mit einer Räucherkerze( Rauchkegel).

Hierbei muss darauf geachtet werden, dass im Sinne einer unpoblematischen verdauung der Drache hierzu euf eine feuerfeste Unterlage gesetzt wird.

Andernfalls kann es bei der entzündung des Rücherkegels zu Brandgefahr kommen. Auch die Entsorgung der Hinterlassenschaften lässt sich so einfach und unkompliziert bewerkstelligen.


Pflege

Hausdrachen sind unkomplizierte Geschöpfe. In der Ernährung sind sie recht genügsam. 

Sie können einzeln gehalten werden schätzt aber auch die Gesellschaftt anderer Artgenossen.

Die bei uns gezogenen Hausdrachen haben eine ordentliche Grundausbildung absolviert. Keiner schnappt, keiner beisst und sie sind stubenrein. Ihre Geschäfte hinterlassen sie ausschliesslich ca 10 bis 20 minuten am Platz Ihrer Fütterung.





Der Hausdrache geniesst auch gerne die Freilandhaltung allerdings bevorzut er frostfreies Klima, weshalb er im Winter drinnen in der warmen Stube gehalten werden möchte.